Titelbild: Eigene Illustration zu einem binären Gemisch, idealem Mischungsverhalten, Raoultschem Gesetz und Aktivität.
Gemische sind der Normalfall der chemischen Praxis. Luft, Kraftstoffe, Elektrolytlösungen, Legierungen, Lösungsmittelgemische und biologische Flüssigkeiten bestehen aus mehreren Komponenten. Ihre thermodynamischen Eigenschaften lassen sich nicht allein aus den Eigenschaften der reinen Stoffe ablesen. Entscheidend ist, wie sich jede Komponente im Gemisch verhält und wie die Teilchen miteinander wechselwirken.
Teil 8 behandelte Phasengleichgewichte reiner Stoffe. Sobald mehrere Komponenten beteiligt sind, werden neue Begriffe notwendig: Stoffmengenanteile, partielle molare Größen, Mischungsgrößen, Aktivitäten und Aktivitätskoeffizienten. Für ideale Lösungen führt das chemische Potential unmittelbar zum Raoultschen Gesetz. Im Grenzfall eines stark verdünnten gelösten Stoffes gilt dagegen das Henry-Gesetz.
Dieser neunte Teil entwickelt die Thermodynamik binärer und mehrkomponentiger Gemische. Wir behandeln partielle molare Größen, die Gibbs-Duhem-Beziehung, ideale Mischungsgrößen, chemische Potentiale in Lösungen, Raoult- und Henry-Gesetz, Dampf-Flüssig-Gleichgewichte, Nichtidealität, Überschussgrößen und Azeotrope.
Lernziele
- Zusammensetzungen mit Stoffmengenanteilen beschreiben,
- partielle molare Größen definieren und interpretieren,
- die Gibbs-Duhem-Beziehung einordnen,
- Mischungsenthalpie, Mischungsentropie und Mischungs-Gibbs-Energie idealer Lösungen berechnen,
- das chemische Potential einer Komponente in einer idealen Lösung angeben,
- Raoultsches Gesetz und Dalton-Gesetz kombinieren,
- das Henry-Gesetz für verdünnte gelöste Stoffe anwenden,
- Aktivitäten und Aktivitätskoeffizienten realer Lösungen verwenden,
- positive und negative Abweichungen vom Raoultschen Gesetz erklären,
- Azeotrope thermodynamisch einordnen.
1. Zusammensetzung von Gemischen
Für ein Gemisch mit den Stoffmengen ni und der Gesamtstoffmenge:
ist der Stoffmengenanteil:
Es gilt:
Für ein binäres Gemisch aus A und B:
Ein Gemisch enthält 2,00 mol A und 3,00 mol B.
2. Extensive und intensive Größen in Gemischen
Eine extensive Größe M wächst mit der Systemgröße. Beispiele sind Volumen, Enthalpie, Gibbs-Energie und Entropie. Für ein Gemisch hängt M von Temperatur, Druck und allen Stoffmengen ab:
Die Frage lautet nun: Welchen Beitrag liefert eine zusätzliche kleine Stoffmenge einer einzelnen Komponente zum Gesamtwert?
3. Partielle molare Größen
Die partielle molare Größe einer Komponente i ist definiert als:
Sie beschreibt die Änderung der extensiven Gesamtgröße M, wenn bei konstantem T und p eine infinitesimal kleine Stoffmenge der Komponente i hinzugefügt wird, während die übrigen Stoffmengen konstant bleiben.
Für eine homogene extensive Größe gilt die Euler-Beziehung:
Wichtige partielle molare Größen sind:
| Gesamtgröße | Partielle molare Größe | Bedeutung |
|---|---|---|
| Volumen V | V̄i | Beitrag der Komponente i zum Gesamtvolumen. |
| Enthalpie H | H̄i | Partielle molare Enthalpie. |
| Entropie S | S̄i | Partielle molare Entropie. |
| Gibbs-Energie G | Ḡi = μi | Chemisches Potential. |
Abbildung 1. Die partielle molare Größe beschreibt die Änderung einer extensiven Gesamtgröße durch Zugabe einer Komponente. Bei idealem Mischen sind Mischungsenthalpie und Mischungsvolumen null, während die Mischungsentropie positiv ist.
4. Partielle molare Volumina
Das Gesamtvolumen eines Gemisches ist:
Partielle molare Volumina müssen nicht mit den molaren Volumina der reinen Stoffe übereinstimmen. Beim Mischen können sich Teilchen dichter oder lockerer anordnen. Deshalb ist:
beispielsweise bei Wasser-Alkohol-Gemischen häufig beobachtbar. Das Gemisch kann ein kleineres Volumen besitzen als die Summe der Ausgangsvolumina.
5. Gibbs-Duhem-Beziehung
Für die Gibbs-Energie gilt:
Aus dem fundamentalen Differential und der Euler-Beziehung folgt:
Bei konstantem T und p:
In einem binären Gemisch:
Die chemischen Potentiale der Komponenten können sich daher nicht unabhängig voneinander ändern.
6. Ideale Lösung
Eine ideale Lösung ist ein thermodynamisches Modell, bei dem die Wechselwirkungen A–A, B–B und A–B im Mittel energetisch gleichwertig sind. Dadurch entstehen beim Mischen weder Enthalpie- noch Volumenänderung:
Die Triebkraft der Mischung ist dann rein entropisch.
7. Mischungsentropie idealer Lösungen
Für eine ideale Mischung gilt:
Da 0 < xi < 1 ist, sind die Logarithmen negativ und ΔmixS positiv.
1,00 mol A und 1,00 mol B werden ideal gemischt. Dann gilt xA = xB = 0,5 und n = 2,00 mol.
8. Mischungs-Gibbs-Energie
Da ΔmixH = 0:
Damit:
Für stabile ideale Mischungen ist dieser Wert negativ.
9. Chemisches Potential in einer idealen Lösung
Für die Komponente i einer idealen Lösung gilt:
μi* ist das chemische Potential des reinen Stoffes i bei derselben Temperatur und demselben Druck. Da ln xi ≤ 0 ist, wird das chemische Potential durch Mischung abgesenkt.
10. Raoultsches Gesetz
Für eine ideale flüssige Lösung gilt für jede flüchtige Komponente:
pi* ist der Dampfdruck des reinen Stoffes i bei derselben Temperatur. Der Gesamtdruck folgt aus dem Dalton-Gesetz:
Für ein binäres Gemisch:
Bei einer Temperatur besitzen die reinen Stoffe A und B die Dampfdrücke pA* = 80,0 kPa und pB* = 30,0 kPa. Die Flüssigkeit hat xA = 0,40 und xB = 0,60.
11. Zusammensetzung der Dampfphase
Der Stoffmengenanteil einer Komponente im Dampf ist:
Im Beispiel:
Obwohl die Flüssigkeit nur 40 Prozent A enthält, besteht der Dampf zu 64 Prozent aus A. Die Dampfphase ist an der flüchtigeren Komponente angereichert.
12. Henry-Gesetz
Das Raoultsche Gesetz beschreibt besonders gut das Lösungsmittel nahe x ≈ 1. Für einen gelösten Stoff bei sehr kleiner Konzentration gilt häufig das Henry-Gesetz:
KH,i ist die Henry-Konstante in der hier verwendeten Druckform. Je nach Fachgebiet existieren verschiedene Definitionen und Einheiten; die Konvention muss deshalb immer angegeben werden.
Abbildung 2. Das Raoultsche Gesetz beschreibt den gesamten Zusammensetzungsbereich einer idealen Lösung. Das Henry-Gesetz beschreibt den Grenzfall eines unendlich verdünnten gelösten Stoffes.
13. Gaslöslichkeit und Henry-Gesetz
Bei konstanter Temperatur steigt die Löslichkeit vieler Gase in Flüssigkeiten mit ihrem Partialdruck. Dies erklärt beispielsweise die Lösung von Kohlendioxid in Getränken unter Druck.
Bei Druckentlastung sinkt das Gleichgewichtsvermögen der Flüssigkeit für das Gas, und Gasblasen entstehen. Die Temperaturabhängigkeit ist stoffabhängig; für viele Gase sinkt die Löslichkeit mit steigender Temperatur.
14. Reale Lösungen und Aktivität
Reale Lösungen weichen vom idealen Verhalten ab. Das chemische Potential wird dann mit der Aktivität geschrieben:
Für den Raoultschen Standardzustand:
γi ist der Aktivitätskoeffizient.
- γi = 1: ideales Verhalten.
- γi > 1: positive Abweichung.
- γi < 1: negative Abweichung.
15. Überschussgrößen
Eine Überschussgröße beschreibt die Differenz zwischen realem und idealem Verhalten bei derselben Temperatur, demselben Druck und derselben Zusammensetzung:
Für die Gibbs-Überschussenergie:
Aktivitätsmodelle wie Margules-, van-Laar-, Wilson-, NRTL- und UNIQUAC-Modelle beschreiben GE und daraus Aktivitätskoeffizienten.
16. Positive Abweichung vom Raoultschen Gesetz
Positive Abweichungen treten auf, wenn A–B-Wechselwirkungen schwächer sind als A–A- und B–B-Wechselwirkungen. Die Teilchen entweichen leichter in die Gasphase:
Typischerweise sind dann:
Die Mischungsenthalpie ist häufig positiv, muss aber nicht in jedem realen System exakt mit dem Vorzeichen von GE übereinstimmen.
17. Negative Abweichung vom Raoultschen Gesetz
Negative Abweichungen treten auf, wenn A–B-Wechselwirkungen stärker sind. Die Komponenten werden stärker in der Flüssigkeit gehalten:
Typischerweise gilt:
Abbildung 3. Positive Abweichungen erhöhen, negative Abweichungen senken den Gesamtdampfdruck gegenüber dem idealen Raoult-Verhalten. Bei ausreichend starker Nichtidealität kann ein Azeotrop entstehen.
18. Azeotrope
Ein Azeotrop ist ein Dampf-Flüssig-Gleichgewicht, bei dem Dampf und Flüssigkeit dieselbe Zusammensetzung besitzen:
Das Gemisch siedet dann bei gegebener Druckbedingung ohne Änderung seiner Zusammensetzung. Eine einfache Destillation kann die azeotrope Zusammensetzung nicht überschreiten.
- Minimum-Siedepunkt-Azeotrop: häufig bei starker positiver Abweichung.
- Maximum-Siedepunkt-Azeotrop: häufig bei starker negativer Abweichung.
19. Destillation als Konsequenz unterschiedlicher Flüchtigkeit
Weil die Dampfphase an der flüchtigeren Komponente angereichert ist, kann wiederholtes Verdampfen und Kondensieren ein Gemisch trennen. Die thermodynamische Grundlage ist das Dampf-Flüssig-Gleichgewicht.
Bei idealen oder schwach nichtidealen Gemischen ist eine hohe Trennwirkung möglich. Azeotrope setzen der einfachen Destillation eine Grenze. Technische Verfahren nutzen dann beispielsweise Druckwechsel, Schleppmittel, Extraktivdestillation oder Membranverfahren.
20. Grenzfälle von Raoult und Henry
Für ein reales binäres Gemisch gilt häufig:
- Komponente A verhält sich nahe xA → 1 nach Raoult.
- Komponente A verhält sich nahe xA → 0 nach Henry.
Dasselbe gilt entsprechend für B. Ein realer Stoff kann daher je nach Zusammensetzungsbereich unterschiedlichen linearen Grenzgesetzen folgen.
21. Temperaturabhängigkeit
Dampfdrücke reiner Komponenten steigen nach der Clausius-Clapeyron-Beziehung mit der Temperatur. Dadurch ändern sich auch Gesamtdruck, Dampfzusammensetzung und Gleichgewichtslage eines Gemisches.
Aktivitätskoeffizienten sind ebenfalls temperaturabhängig, weil sich das Verhältnis zwischen enthalpischen und entropischen Beiträgen verändert.
22. Historische Entwicklung
François-Marie Raoult untersuchte im 19. Jahrhundert Dampfdruckerniedrigungen und formulierte das nach ihm benannte Gesetz. William Henry beschrieb bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Zusammenhang zwischen Gasdruck und Gaslöslichkeit.
Josiah Willard Gibbs entwickelte die partielle molare Thermodynamik und das chemische Potential. Die moderne Theorie realer Lösungen verwendet Aktivitäten und Aktivitätskoeffizienten, um diese klassischen Grenzgesetze systematisch zu erweitern.
23. Typische Fehler
| Fehler | Warum er problematisch ist | Korrekte Vorgehensweise |
|---|---|---|
| Volumina beim Mischen einfach addieren | Reale Gemische können Volumenkontraktion oder -expansion zeigen. | Partielle molare Volumina verwenden. |
| Raoult und Henry als identische Gesetze behandeln | Sie verwenden unterschiedliche Standardzustände und Grenzbereiche. | Raoult für den lösungsmittelreichen, Henry für den unendlich verdünnten Grenzfall verwenden. |
| Flüssigkeits- und Dampfzusammensetzung gleichsetzen | Im Allgemeinen gilt yi ≠ xi. | yi = pi/p berechnen. |
| Aktivität mit Konzentration identifizieren | In realen Lösungen ist γi nicht gleich 1. | ai = γixi oder die passende Aktivitätsdefinition verwenden. |
| Jede positive Abweichung als Azeotrop bezeichnen | Ein Azeotrop erfordert ein Extremum und gleiche Dampf- und Flüssigkeitszusammensetzung. | Phasengleichgewichtskurve prüfen. |
| Henry-Konstanten ohne Definition vergleichen | Es existieren verschiedene Konventionen und Einheiten. | Form und Einheit der Henry-Konstante angeben. |
24. Übungsaufgaben
Aufgabe 1: Stoffmengenanteile
Ein Gemisch enthält 1,50 mol A und 3,50 mol B. Berechne xA und xB.
Aufgabe 2: Mischungsentropie
0,500 mol A und 0,500 mol B werden ideal gemischt. Berechne ΔmixS.
Aufgabe 3: Mischungs-Gibbs-Energie
Berechne für Aufgabe 2 bei 298,15 K die Mischungs-Gibbs-Energie.
Aufgabe 4: Raoultsches Gesetz
Eine ideale Lösung besitzt xA = 0,30. Es gelten pA* = 90,0 kPa und pB* = 40,0 kPa. Berechne Partialdrücke und Gesamtdruck.
Aufgabe 5: Dampfzusammensetzung
Berechne für Aufgabe 4 yA und yB.
Aufgabe 6: Henry-Gesetz
Für einen verdünnten gelösten Stoff gilt KH = 1200 bar. Bei xi = 2,00 × 10−4: Wie groß ist sein Partialdruck?
Aufgabe 7: Aktivität
Eine Komponente besitzt xi = 0,25 und γi = 1,40. Berechne ai.
Aufgabe 8: Abweichung
Ein Gemisch besitzt bei gegebener Zusammensetzung einen höheren Gesamtdampfdruck als nach Raoult erwartet. Welche Art von Abweichung liegt vor, und was sagt dies qualitativ über A–B-Wechselwirkungen aus?
25. Lösungen
n = 1,00 mol und xA = xB = 0,5.
xB = 0,70.
Es liegt eine positive Abweichung vom Raoultschen Gesetz vor. Die A–B-Wechselwirkungen sind im Mittel schwächer als die Wechselwirkungen in den reinen Komponenten, sodass Teilchen leichter in die Gasphase übertreten.
26. Zusammenfassung
- Partielle molare Größen beschreiben den Beitrag einer Komponente zu einer extensiven Gesamtgröße.
- Das chemische Potential ist die partielle molare Gibbs-Energie.
- Für ideale Lösungen gilt ΔmixH = 0 und ΔmixV = 0.
- Die ideale Mischungsentropie ist positiv, die Mischungs-Gibbs-Energie negativ.
- Das Raoultsche Gesetz lautet pi = xipi*.
- Die Dampfphase ist im Allgemeinen an der flüchtigeren Komponente angereichert.
- Das Henry-Gesetz beschreibt den unendlich verdünnten gelösten Stoff.
- Reale Lösungen werden über Aktivitäten und Aktivitätskoeffizienten beschrieben.
- Positive und negative Abweichungen spiegeln unterschiedliche Wechselwirkungsstärken wider.
- Starke Nichtidealität kann zu Azeotropen führen.
27. Häufig gestellte Fragen
Warum ist die Mischungsenthalpie einer idealen Lösung null?
Weil die energetischen Wechselwirkungen zwischen ungleichen und gleichen Teilchen im Mittel gleichwertig angenommen werden.
Warum mischen sich ideale Stoffe trotzdem spontan?
Die Mischungsentropie ist positiv. Dadurch wird die Gibbs-Energie der Mischung negativ.
Gilt das Raoultsche Gesetz für jede reale Lösung?
Exakt nur für ideale Lösungen. Für reale Lösungen gilt es als Grenzgesetz für eine Komponente, deren Stoffmengenanteil gegen 1 geht.
Warum ist der Dampf anders zusammengesetzt als die Flüssigkeit?
Komponenten besitzen unterschiedliche Reindampfdrücke und damit unterschiedliche Flüchtigkeiten.
Kann ein Azeotrop vollständig destillativ getrennt werden?
Nicht durch einfache Destillation bei festem Druck, weil Dampf und Flüssigkeit am azeotropen Punkt dieselbe Zusammensetzung besitzen.
28. Ausblick auf Teil 10
Teil 10 wird die Gleichgewichte binärer Gemische graphisch vertiefen: Druck-Zusammensetzungs- und Temperatur-Zusammensetzungs-Diagramme, Siede- und Taulinien, Hebelgesetz, fraktionierte Destillation und Azeotrope. Zusätzlich können kolligative Eigenschaften wie Siedepunktserhöhung, Gefrierpunktserniedrigung und osmotischer Druck behandelt werden.
Literatur und weiterführende Quellen
- P. Atkins, J. de Paula & J. Keeler: Atkins’ Physical Chemistry. Oxford University Press.
- I. N. Levine: Physical Chemistry. McGraw-Hill.
- J. M. Smith, H. C. Van Ness & M. M. Abbott: Introduction to Chemical Engineering Thermodynamics. McGraw-Hill.
- G. Wedler & H.-J. Freund: Lehrbuch der Physikalischen Chemie. Wiley-VCH.
- IUPAC: Compendium of Chemical Terminology – Gold Book, Stichwörter „partial molar quantity“, „ideal solution“, „activity“, „Raoult law“, „Henry law“ und „azeotrope“.
Didaktischer Hinweis: Die Diagramme sind schematisch. Henry-Konstanten besitzen je nach Definition unterschiedliche Formen und Einheiten. Bei wissenschaftlichen Rechnungen muss die jeweilige Konvention ausdrücklich angegeben werden.
Bild- und Nutzungsnachweis: Das Titelbild und die Abbildungen 1–3 wurden eigens für diesen Blogartikel mit selbst erstelltem Programmcode erzeugt. Es wurden keine Grafiken aus Lehrbüchern oder anderen Publikationen übernommen. Die Abbildungen sind für die Verwendung in diesem monetarisierbaren Blog vorgesehen.




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen