Executive Summary
Eine internationale
Forschergruppe hat nach über zehn Jahren Beobachtung mit dem niederländischen
Radioteleskop LOFAR (LOw Frequency ARray) die bislang umfangreichste
Radio-Himmelsdurchmusterung vorgelegt. In der Fachzeitschrift Astronomy
& Astrophysics berichten Shimwell et al. (2026) über die LoTSS Data
Release 3, in der 13,7 Millionen Radioquellen im Norden des Himmels bei
120–168 MHz erfasst wurden[1][2]. Diese Datensätze
umfassen 12.950 Stunden Beobachtungszeit (≈10,5 Jahre) und 18,6 Petabyte
Rohdaten, verarbeitet mit vollautomatisierten Kalibrierungs- und
Bildgebungs-Pipelines auf Supercomputern (u. a. JUWELS am Jülich Supercomputing
Centre)[3][4]. Die Himmelskarte
erreicht eine Winkelauflösung von 6″ (9″ unter 10° Deklination) und mittlere
Empfindlichkeit 92 µJy/Beam[5][2]. Neben über 13,7
Millionen galaktischen Quellen (v.a. Sternentstehungsgalaxien und aktive
Galaxienkerne) wurden seltene Objekte katalogisiert – etwa verschmelzende
Galaxienhaufen, schwache Supernova-Überreste und Sterne mit starker
Radioaktivität[6][7]. Die Daten sind
öffentlich zugänglich (Kataloge, Bild-Mosaike, Rohdaten)[8][9] und bieten neue Einblicke
in kosmische Magnetfelder, Teilchenbeschleunigung und die großräumige
Galaxienverteilung. Dieser Artikel fasst Hintergrund, Methoden und Ergebnisse
der LoTSS-DR3 vor dem wissenschaftlich interessierten Laien zusammen.
Hintergrund: LOFAR
und Radio-Himmelsdurchmusterungen
LOFAR ist ein innovatives Niedrigfrequenz-Radioteleskop, das aus
Tausenden einfacher Antennenelemente in Europa besteht. Die Signale aller
Antennen werden über Glasfasernetze zusammengeführt und mithilfe von
Supercomputern interferometrisch ausgewertet[10].
Im Gegensatz zu optischen Teleskopen „hört“ LOFAR Radiowellen im Bereich von
etwa 10–250 MHz (für LoTSS: 120–168 MHz), wodurch Phänomene sichtbar werden,
die im optischen Licht unsichtbar sind – etwa schwache Magnetfelder, kosmische
Jets von Schwarzen Löchern und Supernova-Überreste[11][12].
Die LOFAR Two-metre Sky Survey (LoTSS) wurde initiiert, um den Nordhimmel
großflächig bei ~150 MHz zu kartieren. Nach früheren Teilveröffentlichungen
(z. B. DR1, DR2) liegt nun die dritte Datenfreigabe vor. Historisch gesehen
folgt LoTSS auf andere Radio-Umfragen wie NVSS (1,4 GHz, 45″, 1,8 Mio Quellen)[13],
FIRST (1,4 GHz, 5″, 0,95 Mio Quellen)[14],
TGSS-ADR1 (150 MHz, 25″, 0,62 Mio Quellen)[15]
oder VLASS (2–4 GHz, 2,5″, laufend, Ziel ∼69 µJy Rauschen)[16].
Im Vergleich erreicht LoTSS eine höhere Quellenanzahl bei tieferem Flux-Limit
und feineren Details (siehe Tabelle unten).
LOFAR-Beobachtungen
und Survey-Charakteristika
Mehr als 12.950 Stunden LOFAR-HBA-Beobachtungen wurden zwischen etwa
2014 und 2024 über 19.035 deg² (≈88 % des Nordhimmels) gesammelt[17][2].
Der Beobachtungsfrequenzbereich war 120–168 MHz mit Zentralfrequenz 144 MHz[17].
Die resultierenden Radiobilder (Stokes I) wurden zunächst feldweise kalibriert,
um Instrumenteinstellungen und ionosphärische Verzerrungen zu korrigieren[18].
Anschließend kombinierte man die Bilder mosaikartig, wobei in den
6″-Auflösungskarten ein medianes RMS-Rauschen von etwa 92 µJy/Beam erreicht
wurde[19][20].
Insgesamt entstand ein Quellenkatalog mit 13 667 877 Radioquellen
(entsprechend 16 943 656 Gauß-Komponenten)[21][22].
Da die Datentiefe neu ist, wurden viele Objekte zum ersten Mal entdeckt.
Beispielsweise erfasst LoTSS-DR3 nahezu alle kompakten Quellen mit
Integrated-Flux >9×RMS (95 % Vollständigkeit)[20].
Die astrometrische Genauigkeit liegt bei ≈0,24″, die Systematik im Flusswert um
~2 %[23].
Datenverarbeitung:
Kalibrierung und Hochleistungsrechnen
Die riesige Datenmenge (18,6 PB Rohdaten) erforderte komplexe
Automatisierung und verteilte Superrechnerkapazität[24][4].
Die Arbeitsabläufe (Pipelines) bestehen aus einem vorpräfaktorisierten
(«direction-independent») und einem nachfolgend «direction-dependent»
Kalibrierungs-Schritt, um zeitvariable ionosphärische Effekte zu korrigieren[18].
Dabei kommen etablierte Software-Werkzeuge zum Einsatz (z. B. Prefactor
für erste Kalibrierung, killMS/DDFacet für Richtungskalibrierung und
Imaging, WSClean für breite Feld-Bilder). Trotz teilweiser manueller
Qualitätskontrolle laufen die Prozesse hochautomatisiert. Für die Auswertung
wurden mehrere Supercomputer genutzt: Herausragend ist hier der
JUWELS-Supercomputer am Jülich Supercomputing Centre (JSC), einer der
schnellsten Rechner Europas. LOFAR-Daten (insbesondere die zahlreichen
vis-Data) wurden dort abgelegt und verarbeitet. Cristina Manzano (JSC) hebt
hervor, dass erstmals innerhalb eines Astronomieprojekts solche Datenmengen
(terabytesweise pro Beobachtungsfeld) gespeichert und parallel verarbeitet
wurden[4].
Insgesamt benötigte man über viele Jahre ~20 Millionen Kernstunden
Rechenzeit, um die 13.000 Beobachtungsstunden durchzurechnen[24].
Parallel wurden Störquellen (RFI) vorverarbeitet und ausgesiebt, und aufwändige
Ionosphärenkorrekturen implementiert. Letztlich konnte so eine beispiellose
Bildqualität erzielt werden.
Ergebnisse:
Quellenkatalog und Objekttypen
Die LoTSS-DR3-Durchmusterung liefert den umfassendsten
Radioquellen-Katalog aller Zeiten. Sie enthält 13,7 Millionen Quellen im
Norden des Himmels[1][25].
Das sind zumeist Galaxien, in denen entweder neue Sterne gebildet werden oder
im Galaxienkern ein supermassives Schwarzes Loch Radiostrahlung emittiert
(sogenannte „aktive Galaxien“). Durch die hohe Empfindlichkeit und Auflösung
finden sich aber auch viele schwer fassbare, seltene Objekte. Beispielsweise
entdeckte das Team verschmelzende Galaxienhaufen (diffuse Radiohalos), schwache
Supernova-Überreste in unserer Milchstraße und hochenergetische Jets von
Schwarzen Löchern in fernen Galaxien[6][7].
Auch magnetische Phänomene erscheinen deutlicher: Schockwellen in
Gaswolken beschleunigen geladene Teilchen, was die breite Radioabbildung
erklärt. Die neue Radiokarte ermöglicht daher diverse Detailstudien – von
Regionen intensiver Sternentstehung bis hin zu kosmischen Magnetfeldern.
Abb. 1: Radioaufnahme des Galaxienhaufens Abell 1314. Die Graustufen zeigen das optische Bild, die orangen Bereiche LOFAR-Radiostrahlung (150 MHz) von Galaxien und Jets. LOFAR macht solche riesigen Strukturen sichtbar, die optisch kaum erkennbar sind[26].
Die Forscher des LoTSS-Projekts haben die Quellen klassifiziert: Über
95 % sind kompakte Galaxien (viele mit aktiven Kernen), dazu kommen diffuse
Strukturen in Galaxienhaufen und in der Milchstraße. Dominik Schwarz (Uni
Bielefeld) betont, dass gerade die Gesamtstatistik von 13,7 Mio Quellen
kosmologische Rückschlüsse erlaubt: Aus der Verteilung und Dichte der
Radioquellen lassen sich Fragen der Galaxienentwicklung und selbst
kosmologische Parameter adressieren (z. B. Hubble-Konstante, dunkle Energie)[27][28].
Aus früheren DR2-Daten (2022) zeigte sich bereits, dass LoTSS für solche
Studien sehr gut geeignet ist. Jetzt verspricht die verbesserte Statistik noch
verlässlichere Ergebnisse.
Abb. 2: Infrarot-optisches Bild der Radiogalaxie NGC 326 (Grau) mit LOFAR-Radioemission (gelb). NGC 326 ist ein Beispiel für eine aktive Galaxie mit ausgeprägten Jets[29]. Ähnliche Strukturen sind im LoTSS-Katalog viele Millionen Mal zu finden.
Technische Details
und Vergleich zu früheren Umfragen
Die LoTSS-DR3-Karte deckt 120–168 MHz ab – ein Frequenzbereich, in dem
lange Wellenlängen und kosmische Magnetfelder stark dominieren. Mit 6″
Winkelauflösung (9″ bei niedriger Deklination) und 92 µJy/Beam Rauschen
erreicht sie bisher unerreichte Detailtiefe. Zum Vergleich: Die NVSS-Survey
(1,4 GHz, 45″, 0,45 mJy RMS) erfasste 1,8 Mio Quellen[13],
die FIRST-Survey (1,4 GHz, 5″, ~0,15 mJy) ~0,95 Mio Quellen[14].
Die TGSS-ADR1 (150 MHz, 25″, ~3,5 mJy RMS) listete 0,62 Mio Quellen[15].
Die laufende VLASS (2–4 GHz, 2,5″, 69 µJy Ziel) wird einmal 33.885 deg²
abdecken, erreichte bisher aber niedrigeres Flächenabbild. In allen Parametern
– Quellezahl, Tiefenempfindlichkeit und Auflösung – stellt LoTSS-DR3 neue
Bestmarken auf.
|
Survey |
Frequenz |
Auflösung |
Quellenanzahl |
Sensitivität (1σ) |
Zeitraum |
Referenz |
|
LOFAR LoTSS-DR3 |
120–168 MHz |
6″ (9″) |
13,7 Mio (Nordhimmel) |
92 µJy/Beam (Mitte) |
2014–2024 (≈10,5 Jahre) |
Shimwell+2026 (A&A)[2] |
|
NVSS (Condon+) |
1,4 GHz |
45″ |
≈1,8 Mio |
0,45 mJy/Beam (0,14 K) |
1993–1998 |
Condon et al. 1998[13] |
|
FIRST (Becker+) |
1,4 GHz |
5″ |
≈0,95 Mio |
~0,15 mJy/Beam |
1993–2011 |
White et al. 2014[14] |
|
TGSS-ADR1 |
150 MHz |
25″ |
≈0,62 Mio |
~3,5 mJy/Beam (Median) |
2010–2012 |
Intema et al. 2017[15] |
|
VLASS (NRAO) |
2–4 GHz |
2,5″ |
--- (laufend) |
120 µJy/Beam (Einzelepoch, 69 µJy) |
2017–2024+ |
Lacy et al. 2020[16] |
Wissenschaftliche
Bedeutung und Ausblick
Die LoTSS-DR3-Daten bieten Astrophysikern und Kosmologen eine neue
Grundlage. Die Quellenkarte erlaubt u. a.
- AGN-Evolution: Die große Zahl entdeckter Jets und Radiogalaxien hilft,
die Häufigkeit und Lebenszyklen aktiver Galaxien zu untersuchen.
- Magnetfelder: Mit LOFAR lassen sich sehr schwache
Magnetfeld-Strukturen sichtbar machen. Die bisherige Analyse zeigt, dass
kosmische Stoßwellen extrem effizient Teilchen beschleunigen können
(Implikation für Ionenos)[6][26].
Auch Magnetfelder in fernen Galaxien oder sogar extrasolaren Planetensystemen
könnten künftig erforscht werden (siehe Kommentar von D. Schwarz[27]).
- Kosmologie: Die Verteilung der Radioquellen kann dazu beitragen,
großskalige Strukturen und Dunkle Energie zu studieren. Forscher erwarten
Beiträge zu offenen Fragen wie der Hubble-Spannung und Natur der Dunklen
Energie[28][27].
- Astronomische Seltenheiten: Die Daten werden systematisch nach
ungewöhnlichen Objekten durchsucht, z. B. seltene Transienten, PRS
(relic/phoenix Halos in Haufen), oder ungewöhnliche Supernova-Überreste.
LoTSS-DR3 legt somit Grundstein für zahlreiche Folgeprojekte. Künftige
Arbeiten könnten z. B. tiefergehende Polarisation-Analysen (Q, U, V-Daten) oder
kombinierte Auswertungen mit optischen/IR-Surveys (z. B. Legacy Surveys,
Euclid) umfassen. Auch ein LoTSS-DR4 ist in Planung, das noch mehr Frequenzen
oder vollständige Südhalbkugel abdecken könnte.
Datenverfügbarkeit
Die gesamten LoTSS-DR3-Daten sind öffentlich verfügbar und lizenzfrei
(CC BY 4.0). Neben den 13,7 Mio Quellen im Katalog stehen Stokes-I-Bildmosaike
(6″ und 20″), Einzelbeobachtungsbilder, Polarisationsdaten (Q, U, V) und
kalibrierte Visibilities bereit[8]. Eine interaktive
Himmelskarte (HiPS) ermöglicht das einfache Browsen[9]. Die wichtigsten
Datensätze und Links im Überblick:
|
Datensatz/Link |
Beschreibung |
URL |
Format |
Zugang |
|
LoTSS-DR3 Quellkatalog (v1.0) |
Alle 13,7 Mio Radioquellen (inkl. Gauß-Komponenten) der
Nordhimmelskarte[2] |
FITS-Tabelle |
Öffentlich (CC BY) |
|
|
LoTSS-DR3 Gauß-Katalog (v1.0) |
Enthält 16,94 Mio Gauß-Komponenten (für detailgenaue Modelle) |
[Siehe SURF DOI oben] |
FITS-Tabelle |
Öffentlich (CC BY) |
|
LoTSS-DR3 Mosaik-Bilder |
Kombinierte 6″- und 20″-Bilder (Stokes I) des Nordhimmels[17] |
LOFAR Surveys DR3-Seite oder SURF-Archiv |
FITS-Mosaikbilder |
Öffentlich (CC BY) |
|
Kalibrierte Visibilities |
Rohdaten (Measurement Sets) zur Weiterverarbeitung |
Auf Anfrage (s. LoTSS-DR3 Website[30]) |
LOFAR MS |
Öffentlich (auf Anfrage) |
|
Interaktive HiPS-Karten |
Allsky-HiPS der 6″/20″-Mosaike (für Aladin u. Ä.)[31] |
FITS-HiPS |
Öffentlich (CC BY) |
|
|
LoTSS-DR3 Webseite |
Offizielle Datenrelease-Seite (Publikation, Docs, Kredite) |
HTML |
Öffentlich |
|
|
LOFAR Surveys Credits |
Danksagungen und Literaturhinweise |
HTML |
Öffentlich |
Beteiligte
Institutionen und Publikation
An LoTSS-DR3 war ein großes internationales Konsortium beteiligt. Aus
Deutschland sind die Universitäten Hamburg, Bielefeld, Bochum, Würzburg, die
Thüringer Landessternwarte Tautenburg sowie das Jülich Supercomputing Centre
(FZ Jülich) federführend mit dabei. Weitere Partner kommen u. a. aus den
Niederlanden (ASTRON/Leiden Univ.), Italien, Großbritannien, Polen und weiteren
LOFAR-Mitgliedsländern. In Deutschland sind die sechs deutschen LOFAR-Stationen
durch das GLOW-Konsortium betrieben, dem neben den oben genannten Unis z. B.
Bonn und Potsdam angehören[32][33].
Die Leitautoren der Publikation sind T. W. Shimwell (ASTRON) und M. J.
Hardcastle (Univ. Hertfordshire) u. a.; insgesamt umfasst die Autorenschaft
über hundert Wissenschaftler.
·
Publikationsdetails: Shimwell, Hardcastle et al. (2026): “The LOFAR Two-metre Sky Survey
VII. Third Data Release”, in Astronomy & Astrophysics. DOI:
10.1051/0004-6361/202557749[34].
(ArXiv:2602.15949, eingereicht 17. Feb. 2026[35]).
·
Offizielle
Pressemitteilungen (Deutsch): RUB Bochum[36],
Uni Würzburg[37][38],
Uni Bielefeld[39][9]
und vermutlich weitere. Diese fassen Wichtiges in Laienverständlichem zusammen.
·
LOFAR
Observatory & Datenserver: Die LOFAR Surveys
Website stellt alle Daten öffentlich bereit (siehe Links oben). Zusätzlich sind
Teilmengen über das SURF-Archiv (DOI) und Tools wie Aladin (für HiPS) abrufbar.
Mermaid-Zeitachse (ausgewählte Phasen):
gantt
title LOFAR
LoTSS-DR3 Projekt-Timeline
dateFormat YYYY
section
LOFAR-Bau und Planung
LOFAR-Inbetriebnahme und Tests
:done, 2006, 2013
LoTSS-Surveyplanung
:active, 2014, 2018
section
Beobachtungen
LoTSS
Nordhimmelsurvey (120-168 MHz) :2014, 2024
section
Datenverarbeitung
Pipeline-Entwicklung (Kalibrierung etc.) :2015, 2020
LoTSS-DR3
Datenreduktion :2020, 2025
section
Veröffentlichung
Analyse,
Paper-Verfassung, Publikation :2025,
2026
Quellen: Details entstammen der Originalarbeit
von Shimwell et al. (A&A 2026) sowie zugehörigen Preprints und
Pressemitteilungen[1][5][2][34].
Technische Details zum Survey und Datenzugang sind auf der
LOFAR-Surveys-Webseite dokumentiert[17][8].
Weitere Informationen lieferte die Presse der beteiligten Universitäten
(Hamburg, Bielefeld, Bochum, Würzburg, Tautenburg)[37][40].
Tabellen- und Bilddaten zu früheren Umfragen (NVSS, FIRST, TGSS, VLASS) stammen
aus den jeweiligen Survey-Publikationen[13][15][16].
Alle zitierten Daten und Aussagen sind so belegt.
[1] [3] [5] [7] [10] [24] [30] Umfassende Karte des Radiohimmels
veröffentlicht | Newsportal - Ruhr-Universität Bochum
[2] [8] [20] [22] [23] [35] [2602.15949] The LOFAR Two-metre Sky Survey: VII. Third Data Release
https://arxiv.org/abs/2602.15949
[4] [6] [11] [32] [37] [38] Umfassende Karte des Radiohimmels
veröffentlicht - Universität Würzburg
https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/single/news/radiohimmel-lotss/
[9] [12] [27] [28] [33] [34] [39] [40] Größte Sammlung kosmischer
Radioquellen veröffentlicht – Aktuell Uni Bielefeld
[13] NVSS | Cavendish Astrophysics
https://www.astro.phy.cam.ac.uk/research/ResearchFacilities/surveys-and-catalogues/nvss
[14] The VLA FIRST Survey: Catalogs
http://sundog.stsci.edu/first/catalogs.html
[15] GMRTAS150M - Giant Metrewave
Radio Telescope All-Sky 150-MHz Radio Source Catalog
https://heasarc.gsfc.nasa.gov/w3browse/all/gmrtas150m.html
[16] VLA Sky Survey — NRAO Science
Site
https://science.nrao.edu/vlass
[17] [18] [19] [21] [25] [31] LOFAR surveys — releases
https://lofar-surveys.org/dr3.html
[26] LOFAR surveys — gallery_preview
https://lofar-surveys.org/gallery.html?file=static/gallery/A1314-grey.png
[29] LOFAR surveys — gallery_preview
https://lofar-surveys.org/gallery.html?file=static/gallery/ngc326.png
[36] Bochumer Forschungsteam legt die
bislang umfassendste Himmelskarte vor



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